Durch die 68 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Pharmakonzerns Wyeth durch den US-Konkurrenten Pfizer entsteht ein Pharmagigant mit einem Umsatzvolumen von 75 Milliarden Dollar.
Durch die Fusion können beide Unternehmensgruppen dem baldigen Ablauf ihrer Patente für mehrere Originalarzneimittel gelassen entgegensehen und den Konkurrenzherstellern von Generika die Stirn bieten.
„Kein Arzneimittel soll bis 2012 mehr als 10 % des gemeinsamen Umsatzes“ des neuen Unternehmens ausmachen, erklärt Pfizer die Diversifizierung seines Portfolios für pharmazeutische Produkte.
Gemessen an den Umsatzzahlen nahm Pfizer auch schon vor der Übernahme die weltweite Spitzenposition ein und stand hinsichtlich des Börsenwerts auf Rang 4, Wyeth auf Platz 10.
13:13 – 26. Januar 2009 Copyright © L'Echo.be
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